Zutaten
Method
- Erhitze das Kokosöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze. Gib die Zwiebelwürfel hinein und brate sie unter gelegentlichem Rühren 4–5 Minuten, bis sie glasig sind und einen süßlich-duftenden Geruch verströmen. Die Zwiebeln sollten goldgelb schimmern, aber nicht braun werden.
- Füge den gehackten Knoblauch und den geriebenen Ingwer hinzu. Rühre etwa 30 Sekunden, bis der Duft intensiv und würzig wird – du wirst sofort merken, wie sich die Aromen in der Küche ausbreiten. Achte darauf, dass der Knoblauch nicht anbrennt.
- Gib die rote Currypaste, Kreuzkümmel, Koriander und Kurkuma in den Topf. Rühre alles kräftig um, bis die Paste zu schmelzen beginnt und ein tiefes, erdiges Aroma entsteht. Nach etwa 1 Minute siehst du, wie sich die Gewürze mit dem Öl verbinden und eine dicke, duftende Paste bilden.
- Schütte die Kokosmilch und die gehackten Tomaten dazu. Erhöhe die Hitze kurz, bis die Flüssigkeit sanft zu köcheln beginnt – du hörst ein leises Blubbern und siehst kleine Bläschen an der Oberfläche. Dann reduziere die Hitze auf niedrige Stufe.
- Gib die abgetropften Kichererbsen und die Süßkartoffelwürfel in den Topf. Rühre alles vorsichtig unter, sodass die Stücke gleichmäßig mit der Sauce bedeckt sind. Lasse das Curry nun 25–30 Minuten bei schwacher Hitze köcheln. Die Süßkartoffel sollte weich sein, aber noch Biss haben – prüfe mit einer Gabel, ob sie sich leicht einstechen lässt. Die Sauce wird dabei langsam dicker und nimmt eine satt-orange Farbe an.
- Rühre den Ahornsirup, Tamari und Limettensaft ein. Schmecke das Curry mit Salz und Pfeffer ab. Jetzt sollte die Sauce samtig und leicht süß-säuerlich schmecken, mit einer angenehmen Würze. Wenn du es cremiger magst, kannst du noch einen Schuss Kokosmilch zusätzlich einrühren.
- Nimm den Topf vom Herd und lasse das Curry 2–3 Minuten ruhen. Die Aromen setzen sich in dieser Zeit noch einmal richtig durch. Serviere es in tiefen Schalen, bestreut mit frischem Koriander und gerösteten Cashewkernen – der Crunch sorgt für einen herrlichen Kontrast zur weichen Konsistenz.
Notizen
Für eine glutenfreie Variante Tamari statt Sojasauce verwenden. Das Curry schmeckt am nächsten Tag noch besser, da die Aromen durchziehen. Nach Belieben mit extra Kokosmilch verfeinern.
