Zutaten
Method
- Reis vorbereiten: Spüle den Basmatireis in einem feinen Sieb unter kaltem Wasser, bis das Wasser klar abläuft. Dies entfernt überschüssige Stärke und sorgt dafür, dass der Reis später schön körnig wird. Du hörst das leise Rauschen des Wassers und siehst, wie es von milchig zu klar wird.
- Edamame auftauen: Gib die gefrorenen Edamame in eine Schüssel und übergieße sie mit kochendem Wasser. Lasse sie 2 Minuten ziehen, dann gieße das Wasser ab. Die Bohnen sollten jetzt leuchtend grün sein und sich fest anfühlen, wenn du sie zwischen den Fingern drückst.
- Aromen anschwitzen: Erhitze das Sesamöl in einem großen Wok oder einer tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib die Zwiebelwürfel hinein und brate sie unter gelegentlichem Rühren für 3 Minuten, bis sie glasig sind und einen süßlichen Duft verströmen. Der Geruch von erhitztem Sesamöl ist unverkennbar – nussig und warm.
- Knoblauch und Ingwer zugeben: Füge den gehackten Knoblauch und den geriebenen Ingwer hinzu. Rühre alles gut um und brate es für 30 Sekunden weiter, bis der Knoblauch anfängt zu duften, aber noch nicht braun wird. Der Duft wird jetzt intensiver und leicht scharf.
- Reis und Brühe angießen: Gib den abgetropften Reis in die Pfanne und rühre ihn gut mit dem Öl und den Aromen, bis jedes Korn glänzt. Gieße dann die heiße Gemüsebrühe und 100 ml Wasser dazu. Rühre einmal kräftig um und bringe alles zum Kochen. Du hörst das leise Blubbern der Flüssigkeit.
- Reis köcheln lassen: Reduziere die Hitze auf niedrige Stufe, decke die Pfanne ab und lasse den Reis 15 Minuten köcheln. Öffne den Deckel nicht! Der Dampf im Inneren gart den Reis perfekt. Nach 15 Minuten nimmst du den Topf vom Herd und lässt ihn weitere 5 Minuten ruhen – der Reis saugt jetzt die restliche Flüssigkeit auf und wird fluffig.
- Edamame untermischen: Hebe die aufgetauten Edamame-Bohnen vorsichtig unter den Reis. Sie sollten ganz bleiben, nicht zerfallen. Der Kontrast zwischen dem weißen Reis und den grünen Bohnen ist jetzt schon ein Fest für die Augen.
- Würzen und abschmecken: Träufle die Sojasauce und den Reisessig über den Reis und streue das geräucherte Paprikapulver darüber. Rühre alles vorsichtig mit einer Gabel um, damit der Reis nicht zerdrückt wird. Schmecke mit Salz und Pfeffer ab. Der Rauchgeschmack des Paprikas verbindet sich jetzt mit der Säure des Essigs.
- Anrichten: Verteile den Reis auf tiefen Tellern und garniere ihn mit den Frühlingszwiebelringen, dem frischen Koriander und dem gerösteten Sesam. Der Koriander bringt eine frische, fast zitrusartige Note, die das Gericht perfekt abrundet.
Notizen
Für eine glutenfreie Variante Tamari anstelle von Sojasauce verwenden. Die Edamame sollten nicht zu lange gegart werden, damit sie bissfest bleiben.
