Zutaten
Method
- Die Basis anrühren: Gib die cremige Erdnussbutter und den Honig in eine große Schüssel. Rühre mit einem kräftigen Holzlöffel, bis die Masse geschmeidig und glänzend ist. Der Duft von gerösteten Erdnüssen wird jetzt schon die Küche füllen.
- Die trockenen Zutaten einarbeiten: Füge die gemahlenen Mandeln, das Proteinpulver, das Kokosmehl, den Zimt und das Meersalz hinzu. Rühre alles zügig unter. Die Mischung wird anfangs bröselig wirken, aber nach etwa einer Minute bildet sich ein fester, leicht öliger Teig, der sich von den Schüsselrändern löst.
- Die Schokolade und Nüsse unterheben: Gib die gehackte Zartbitterschokolade und die gehackten Erdnüsse hinzu. Knete den Teig kurz mit den Händen durch. Du solltest die kleinen Schokoladenstückchen spüren – sie sorgen später für überraschende, schmelzende Momente beim Essen.
- Den Teig ruhen lassen: Decke die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und stelle sie für 10 Minuten in den Kühlschrank. In dieser Zeit zieht das Kokosmehl Feuchtigkeit und der Teig wird fester und formbarer. Die Kälte hilft auch, dass die Schokolade nicht schmilzt, wenn du die Bällchen rollst.
- Die Bällchen formen: Nimm den Teig aus dem Kühlschrank. Befeuchte deine Hände leicht mit Wasser – das verhindert, dass die Masse klebt. Rolle etwa walnussgroße Portionen zu gleichmäßigen Kugeln. Drücke sie dabei sanft zusammen, damit keine Risse entstehen. Die Oberfläche sollte glatt und leicht glänzend sein.
- Die Kugeln kühlen: Lege die geformten Bällchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Tablett. Achte darauf, dass sie sich nicht berühren. Stelle das Tablett für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Die Bällchen werden jetzt richtig fest und bekommen eine angenehm kühle, kompakte Textur.
Notizen
Die Bällchen können bis zu einer Woche im Kühlschrank aufbewahrt werden. Für eine vegane Variante Ahornsirup statt Honig und pflanzenbasiertes Proteinpulver verwenden.
